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Weltrekord im Blues-Tanzen aufgestellt
 
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Tanzlehrer Marcus Eichelmann Weltrekordversuch mit Füßen
 
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Fußball-WM-Choreo am 16.05.2014 mit Marcus Eichelmann auf der Kröllwitzer Brücke/Bild MZ.

Fußball-WM-Choreo

Tanzschule Eichelmann lädt zum Tanzstundenabschlussball HALLE (SAALE)/MZ/KPA. Dezember 2012
Flotte Sohle auf’s Parkett – auch als Oma Wenn die Oma mit dem Enkel – tanzen geht, klatscht der ganze Saal Beifall. Wenn dann die Oma noch flotter drauf ist als manch Zwanzigjährige, tobt das Publikum vor Begeisterung. So geschehen am Samstagabend: Die Tanzschule Eichelmann hatte zum klassischen Tanzstundenabschlussball in den Saal des K&K Dormero Hotels Rotes Ross geladen. Dort zeigten die Schüler der neunten Klassen der Gymnasien Südstadt und Elisabeth sowie der Sekundarschule Mauritius, was sie im Grundkurs bei Dirk und Nicole Eichelmann alles gelernt haben.

Nach Wiener Walzer, Foxtrott, Blues und Diskofox, das die über 100 Schüler in nur drei Monaten Tanzstunde ganz hervorragend beherrschten, legten Enkel und Oma der seit 80 Jahren bestehenden Tanzlehrer-Dynastie eine flotte Sohle aufs Parkett. Mit der 65-jährigen Hannelore und deren Enkel Marcus, 22 Jahre junger Sport- und Fitnesstrainer und auf dem Wege, Tanzlehrer mit Zertifikat des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer-Verbandes ADTV zu werden, gingen die zweite und vierte Generation der Eichelmanns an den Start. Denn 1932 gründeten Wilhelm und Gerda Eichelmann die Tanzschule, durch die inzwischen Generationen von Schülern gingen. „Die Älteren haben bei meinem Großvater gelernt, die nächsten bei meinem Vater – und so weiter“, zählt Tanzlehrer Dirk Eichelmann nicht ohne Stolz auf. „Tanzen hält Kopf und Körper jung“, meinte auch Mama Nicole mit beneidenswerter Figur in wechselnden traumhaften Kleidern. Nachdem Oma und Enkel einen Boogie – inklusive sensationellem Grätschsprung der Oma – hingelegt hatten, kamen Marcus’ Eltern auf dem Parkett zum Zuge: mit einem Tango und als Zugabe einen Cha Cha Cha.

Aufgespielt wurde übrigens von der Happy Swing Band unter Leitung von Hartmut Reszel. Der hatte am Samstag übrigens einen Bühnenmarathon zu bewältigen: Nach drei (!) Aufführungen des Weihnachtsmärchens im Steintor, bei dem Reszel den Fuchs spielt, schaffte er es gerade so zum Tanzstundenball, der erst gegen ein Uhr endete.

 

Zachow-Artikel Ausgabe Mai 2012 „Namen die verbinden“ unter:

http://issuu.com/mzwebde/docs/2012-05_zachow-mail-2012-web?mode=window&viewMode=doublePage

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